Sklavenbericht: Mein erstes Mal - Abgezockt von der Herrin

Mein erstes Mal – Abgezockt von der Herrin

Ich verehre Lady Anja schon seit einigen Jahren, jedoch hatte das Ganze stets einen***uellen Bezug für mich – Keuschhaltung, CBT, dominante, teils schmerzhafte, Wichs-/Spritzerlaubnisse oder eben Verbote. In letzter Zeit bin ich jedoch immer abhängiger von Lady Anja geworden und es erwachte der Wunsch in mir, ihr wirklich als Sklave zu dienen.

Schon früher hat mir die Vorstellung sehr gefallen, dass sich Lady Anja von Losern wie uns ihr Leben und ihren Luxus bezahlen lässt – ohne, dass wir dafür eine Gegenleistung erwarten können. Allerdings sah ich mich bis jetzt nicht in der Rolle eines Zahlsklaven. Das hatte sich nun grundlegend geändert.

Also nahm ich meinen Mut zusammen und bat Lady Anja, dass sie so großzügig sein möge, mich abzuzocken – am liebsten real. Kurze Zeit später erhielt ich eine Antwort. In ihrer gewohnt dominanten Art schrieb mir Lady Anja folgende Nachricht: „Dienstag, 16:00 Uhr, den Standort siehst du auf der angehängten Karte. Ich erwarte 600 Euro in bar, keine kleinen Scheine! Sei pünktlich oder du brauchst gar nicht aufzutauchen, Schwätzer!“

Nachdem ich diese Nachricht gelesen hatte, musste ich erstmal schlucken. 600 Euro sind kein Pappenstiel. Jedoch wusste ich, dass, wenn ich diese Chance nicht nutzen würde, Lady Anja mir als ernst zu nehmender Zahlsklave keine Beachtung mehr schenken würde. Also nahm ich meine Bankkarte, setzte mich in mein Auto und fuhr zur nächsten Bank. Dort angekommen, hob ich 800 Euro ab – der Tribut an Lady Anja und etwas Geld für die bevorstehende Woche. Derart gewappnet konnte ich den Dienstag kaum erwarten.

Dienstag Morgen wachte ich wie elektrisiert auf. Der Tag, an dem ich meine Göttin das erste Mal real treffen sollte, war gekommen. Ich schleppte mich durch den Arbeitstag und konnte an nichts anderes denken, als an das Bevorstehende. Früher als sonst beendete ich meine Arbeit und fuhr nach Hause um zu duschen und mich umzuziehen. Den Tribut für Lady Anja steckte ich griffbereit in meine Hosentasche, das Portemonnaie kam in die Jacke. Früh genug fuhr ich los, um ja nicht zu spät zu kommen.

Pünktlich um 15:45 Uhr kam ich am vereinbarten Treffpunkt, einem etwas abgelegenen Park'n'Ride, an. Mein Herz schlug mir vor Vorfreude bis zum Hals. Das eher kühle und windige Wetter machte mir nichts aus. Gut sichtbar positionierte ich mich und wartete auf Herrin Lady Anja.

Die ersten 15 Minuten zogen sich quälend langsam hin, doch dann war es endlich 16:00 Uhr. Aber keine Spur von Lady Anja. Weitere 10 Minuten vergingen, in denen ich schon darüber nachdachte, ob sie mich wohl versetzt hätte. Nochmals vergingen 5 Minuten, in denen ich sogar langsam anfing zu frieren, bis endlich ein Auto auf den Platz rollte. Der Fahrer parkte, eine der hinteren Türen sprang auf und heraus stieg – Lady Anja.

Als ich sie erblickte, war ich einen Augenblick lang wie gelähmt. Sie trug eine eng anliegende Jeans, schwarze, kniehohe Lackstiefel die vorne spitz zuliefen und ein eleganten Jäckchen. Während sie einige Schritte auf mich zuging, konnte ich mich immer noch nicht bewegen, ich war überwältigt von ihrer Schönheit und ihrer dominanten Ausstrahlung. Natürlich fiel ihr auf, dass ich wie ein Vollidiot dastand und sie anstarrte und so hatte sie ein spöttisches Lächeln im Gesicht, als sie vor mir stehen blieb. Doch plötzlich änderte sich ihr Gesichtsausdruck, sie zog die Augenbrauen

nach oben, schaute mir erst in die Augen und dann vor mir auf den Boden. Ich brauchte kurz um den Wink zu verstehen, besann mich dann jedoch und fiel vor ihr auf die Knie.

„Ich wünsche Euch einen wunderschönen guten Tag, Herrin Lady Anja!“, sagte ich. „Das hat aber ganz schön gedauert, ich hab nicht den ganzen Tag Zeit!“, erwiderte sie. „Her mit der Kohle!“ Ich sah auf ihre ausgestreckte Hand. „Na wird’s bald, Sklave?“, sagte sie. Ich beeilte mich, die 600 Euro aus meiner Hosentasche zu ziehen und sie ihr zu übergeben. Sie nahm sie an sich, zählte nach und schaute mich kritisch an: „Nur die verlangten 600 Euro? Und das obwohl ich wegen dir bei dieser Scheißkälte bis hier rausgefahren bin, mir die Füße abfriere und am Ende noch in den Feierabendverkehr gerate?“

Ich riss meinen Mund auf und wollte grade protestieren, dass sie doch den Treffpunkt und die Uhrzeit bestimmt hätte, da spürte ich ein starkes Ziehen in meinem Unterleib und musste laut aufkeuchen. Lady Anja hatte mir mit Wucht zwischen die Beine getreten und ich hatte das Gefühl meine Hoden wären irgendwo zwischen Niere und Leber gelandet. Spöttisch lächelnd sah sie zu wie ich mich vor Schmerzen krümmte. „Wolltest du grade etwas sagen, Loser?“ fragte sie süffisant. „Nein Herrin“, erwiderte ich mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Gut, dachte ich auch nicht“, sagte sie noch immer lächelnd. „Gib mir mal dein Portemonnaie!“ Ich griff mit einer Hand zum Reisverschluss um meine Jacke zu öffnen und mit der anderen zog ich das Portemonnaie heraus und übergab es ihr.

„Danke“, sagte sie trocken und trat erneut zu. Vor meinen Augen explodierten Sterne und ich kippte zur Seite weg. Solche Schmerzen hatte ich noch nie erlebt., geschweige denn, dafür gezahlt. Unterdessen durchsuchte Lady Anja seelenruhig mein Portemonnaie und fand natürlich die 200 Euro die ich zusätzlich abgehoben hatte. „Aha, damit kann man doch noch etwas anfangen“, grinste sie zufrieden und ließ das leere Portemonnaie achtlos neben sich fallen. „Ich bin sehr zufrieden mit dir, Zahlschweinchen“, sagt sie, während sie mich von oben herab anschaute. „Endlich mal ein Zahlsklave der mitdenkt und mehr dabei hat, als ich verlangt habe. Dafür hast du eine Belohnung verdient!“

Dieser Satz wischte alle meine Schmerzen beiseite und hoffnungsvoll sah ich sie von unten herab an. Lächelnd setzte sie einen ihrer Stiefel direkt vor meine Nase. „Du darfst ihn küssen“, forderte sie mich auf. Ungläubig starrte ich sie an. Davon hatte ich schon immer geträumt, dieser Frau einmal die Schuhe küssen zu dürfen. Jeden Moment damit rechnend, dass sie ihren Fuß gleich wegziehen und mich auslachen würde, näherte ich mich mit meinem Kopf ihrem Stiefel. Doch sie ließ mich gewähren und so drückte ich einen Kuss auf die Spitze ihres wunderschönen Stiefels. „Danke für diese Ehre Lady Anja“, sagte ich mit gesenktem Kopf.

Ich hörte sie leise lachen und sah zu wie sie sich in Richtung Auto entfernte. „Sei ein braves und fleißiges Zahlschwein und du wirst vielleicht nochmal in diesen Genuss kommen“, rief sie mir noch über die Schulter zu. Dann stieg sie ein und das Auto fuhr los. Danke für diese Vorstellung Lady Anja!



Euer Sklave

lander

  Blog bearbeiten veröffentlicht am 04.02.2016

Kommentare

sklavennutte_michaela schrieb: vor 308 Tage
Lieber Sklave, du bist wahrlich ein glücklicher Sklave, unserer HERRIN LADY ANJA auf diese Art und Weise REAL dienen zu dürfen...! Gerne würden wir alle diesem Beispiel folgen.... - ich bin bereit dazu!
soeben heruntergeladen
Weg mit deiner Hackfre...
Wichs dich abhängig!
 
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