Wichser00 wird zur Gooningmaschine getrimmt und danach zum Fickknecht benutzt
Lady Anja hält mich nun schon seit längerer Zeit in ihrem Sklavenstall. Ihre Erziehung ist vielseitig, unerbittlich und absolut präzise. Ich gehorche mittlerweile willenlos, denn ihre harten Strafen haben ihre Wirkung nie verfehlt. Ich wage es nicht mehr, zu widersprechen oder zu versagen. Wobei Letzteres kaum zu verhindern ist.
Die Herrin versteht es perfekt, mich weit über meine Grenzen zu treiben, bis mein Verstand aussetzt. Da ich ohnehin kein Schnellspritzer bin, scheitere ich vor allem an Aufgaben, bei denen mehrfaches Liefern verlangt wird. Genau deshalb fand Lady Anja wohl irgendwann Gefallen daran, mich zu einer reinen Gooningmaschine zu erziehen. Sie ließ mich immer öfter lange, qualvolle Sessions durchstehen, unter absolutem Spritzverbot.
Durch drakonische Strafen beim kleinsten Tropfen sorgte sie dafür, dass ich es nicht einmal mehr wagte, auch nur ansatzweise auszulaufen. Die ***e Angst vor ihren Konsequenzen lässt mich heute endlos erscheinende Wichschallenges überstehen. Egal, wie sehr mein Fleisch brennt. Ihre Erziehung trägt Früchte.
Seit sie ihre Serie „Gooning The Perfect Loop“ gestartet hat, ist diese mein tägliches Pflichtprogramm. Mein neuer Name ist Programm: Gooningmaschine.
Mein tägliches Soll besteht aus mindestens drei harten Gooning-Runden. Das bedeutet: jeden Tag eine volle Stunde ununterbrochenes Wichsen auf dem absoluten Höhepunkt. Selbstverständlich ohne Erleichterung! Um mir das Abspritzen irgendwann zu verdienen, erwartet Lady Anja von mir, dass ich freiwillig Zusatzrunden ableiste. Ich muss ihr täglich Bericht erstatten, wie viele Runden ich erledigen konnte. So kommt es vor, dass ich zwei Stunden am Tag nur damit beschäftigt bin, meinen *** für sie zu ***beiten.
Nach Tagen und Wochen in diesem Zustand wird der Druck unerträglich. Mein Unterleib zieht heftig, meine Eier schmerzen permanent. Nicht nur beim Wichsen, sondern den ganzen Tag. Ich bin in einer endlosen Geilheitsspirale gefangen. Ich wichse, weil der Druck wegmuss, darf aber nicht feuern und muss frustriert aufhören.
Jede Runde wird zu einem mentalen Kampf. Ich muss ständig ***spausen einlegen, um den Point of no Return im letzten Moment abzufangen.
Ein unbeschreiblicher Zustand.
Wenn Lady Anja es erlaubt, darf ich endlich den Druck abbauen. Doch davor verlangt sie meistens erst ein paar zusätzliche Gooning-Runden. Oft straft sie mich dann mit einem ruinierten *** ab. Wenn ich den *** doch einmal genießen darf, fühlt er sich nach dieser Ewigkeit wie eine regelrechte Explosion an.
Der Tag der Entscheidung
Nachdem Lady Anja mich wieder einmal fast vier Wochen lang ohne jede Erleichterung am Limit gehalten hatte, fragte sie mich kühl, was ich tun würde, um diesen Druck endlich loszuwerden.
In meiner unendlichen Geilheit winselte ich natürlich:
„Alles, Herrin!“
Ich dachte mir nichts Böses dabei. Ich war es schließlich gewohnt, meine Ficksahne am Ende schlucken zu müssen. Lady Anja weiß genau, wie sehr ich den Geschmack meines eigenen Spermas hasse. Das war bisher der einzige Vorteil der langen Challenges: Ich musste nur selten mein Sperma schlucken.
Doch dieses Mal lächelte sie nur kalt.
„Wenn du alles tun willst, dann bist du jetzt bereit für den Fickraum.“
Dort, so erklärte sie mir, müsste ich jeden einzelnen Befehl auf die Sekunde genau befolgen. Nur dann gäbe es die Erlösung. Beim kleinsten Zögern würde sie abbrechen.
Die Strafe: weitere vier Wochen absolutes Spritzverbot, Erhöhung des täglichen Solls auf fünf Runden und Streichung jeder Chance auf Druckausgleich, falls ich keine freiwilligen Zusatzrunden liefere.
Noch einmal vier Wochen unter diesen Bedingungen?
Unmöglich.
Der Druck in meinen schmerzenden Eiern war so ***ig, dass ich nicht mehr klar denken konnte. Da ich mir unter dem Begriff „Fickraum“ nichts Schlimmes vorstellte, stimmte ich blind zu.
Ich musste einfach abspritzen. Um jeden Preis.
Für Lady Anja war die Sache damit besiegelt. Sie gab mir strikte Vorbereitungsanweisungen: den ganzen Tag keine feste Nahrung, mehrere Klistiere und das letzte genau eine Stunde vor dem Treffen.
„Deine Arschfotze muss blitzblank sein“, befahl sie mir unmissverständlich, „in deinem eigenen Sinne!“
Plötzlich überkam mich die Angst. Mein Hintern war absolut jungfräulich. Ein früherer Versuch mit einem kleinen *** war mir unangenehm in Erinnerung geblieben.
Was hatte sie vor?
Doch ein Zurück gab es nicht mehr. Die drohende Strafe hätte mich psychisch gebrochen.
Der Tag kam. Wir trafen uns an einer Location, die von außen wie ein edles Nachtlokal aussah. Ich folgte ihr mit klopfendem Herzen durch eine gedimmte, elegant eingerichtete Bar in einen Raum, der in tiefes rotes Licht getaucht war. In der Mitte stand ein seltsames, fahrbares Möbelstück. An den Wänden standen Tische mit schweren Sesseln.
„Ausziehen. Alles. Deine Sachen kommen in die Box und diese dann in den Wandschrank“, hörte ich Lady Anja befehlen.
Sie deutete auf eine Kunststoffkiste neben dem Gestell. Ich zog mich hastig *** aus, verstaute alles und schob die Box wie befohlen in den Wandschrank.
Mein Herz raste.
Würde ich jetzt endlich wichsen und abspritzen dürfen?
„Knie dich hin und beginne zu wichsen. Aber wage es nicht, ohne Erlaubnis zu spritzen!“, tönte ihre Stimme durch den Raum.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich ging sofort auf die Knie und fing an, meinen vor Geilheit pulsierenden *** zu ***beiten. Eine unglaubliche Vorfreude flutete meinen Körper.
Waren die Vorbereitungen nur ein Psychospiel gewesen? Durfte ich jetzt wirklich spritzen?
Doch leise Zweifel blieben.
Wo blieb da der Sadismus der Herrin?
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Die Tür öffnete sich und eine weitere Frau betrat den Raum. Sie war atemberaubend schön, mit einer perfekten Figur wie Lady Anja, langem schwarzem Haar und mörderisch hohen Absätzen, die ihre Beine endlos wirken ließen. Sie trug lediglich einen hauchdünnen, transparenten String und einen durchsichtigen BH, der ihre großen Brüste und die prallen, freiliegenden *** perfekt in Szene setzte.
Eine weitere Herrin?
Lady Anja riss mich aus meinen Gedanken.
„Das ist meine Sklavin Anna. Sie ist dafür zuständig, die körperliche Arbeit an den Sklaven auszuführen, damit du so wenig direkten Kontakt mit mir hast wie möglich.“
In meiner vernebelten Fantasie sah ich mich schon die schöne Sklavin nehmen, doch der Gedanke verflog sofort. Ich bin zwar kein Pussy-Free-Sklave, aber Lady Anja hatte mir oft genug klargemacht, dass mein *** nie wieder eine Frau von innen sehen würde.
„Und nun werden wir dich für deine eigentliche Aufgabe positionieren“, verkündete Lady Anja mit eiskaltem Unterton. „Sklavin Anna wird dir jeden Schritt anweisen. Du befolgst ihre Befehle so, als kämen sie direkt von mir.“
Ich kniete noch immer heftig wichsend auf dem Boden, während mein *** hart und unbarmherzig nach Erlösung schrie. Die Reize der Herrin und der Sklavin sowie die Ungewissheit darüber, was mich erwartete, hatten meine aufgestaute Geilheit noch verstärkt.
Sklavin Anna gab mir ein Kondom, das ich über den *** ziehen musste.
Sie meinte nur süffisant:
„Damit kein Tropfen Sperma verloren geht.“
Nun galt es für mich, das seltsame Möbelstück zu besteigen. Ich kniete mich auf die zwei gepolsterten Schienen. Meinen *** musste ich in die Wichsmanschette schieben, die direkt unter dem Bauchbrett befestigt war, auf dem ich im nächsten Moment meinen Oberkörper ablegen musste. Nun musste ich noch meine Oberschenkel gegen zwei gepolsterte Anschläge drücken.
Sklavin Anna fixierte meine Unterschenkel, die Oberschenkel und den unteren Teil des Oberkörpers so, dass es mir unmöglich war, die Hüfte auch nur einen Millimeter zu bewegen. Der Rest des Oberkörpers war noch frei. Links und rechts an dem Möbel befanden sich Auflagen für die Arme. Auch sie konnten fixiert werden, was jedoch zunächst nicht geschah.
Sklavin Anna stellte die Neigung des Bauchbretts so ein, dass mein Oberkörper in einer angenehmen Schräglage gestützt wurde. So lag ich nun in dieser hilflosen Position und wartete gespannt darauf, was geschehen würde.
Sklavin Anna holte ein Handy und machte etwas darauf. Kurz darauf wusste ich, was.
Die Wichsmanschette begann langsam, meinen *** zu massieren.
Geil, dachte ich. Das ist gar nicht schlimm. Jetzt wird sie mich so fixiert endlos lange geil wichsen und irgendwann abspritzen lassen.
Da hörte das Wichsen schon wieder auf. Nach einer Weile begann die Manschette erneut zu wichsen, nur um kurz darauf wieder aufzuhören.
So schaffe ich es nie zu kommen, dachte ich bei mir.
Es wiederholte sich ständig. Genug, um leicht aufgegeilt zu werden, aber viel zu wenig, um zu kommen.
Als sich Lady Anja näherte, wurden meine Hoffnungen mit einem Schlag zerstört. Sie hatte sich einen riesigen Umschnall*** angelegt.
Grinsend sagte sie:
„Wenn du so weit bist, werde ich deine Arschfotze damit durchficken. Danach darfst du abspritzen.“
In mir stieg ***ige Panik auf. Meine Arschfotze ist jungfräulich. Dieser riesige *** kann niemals hineinpassen.
Sie schien mir die Panik angesehen zu haben und beruhigte mich.
„Keine Angst. Wir werden deine Arschfotze langsam und stufenweise dehnen. Du darfst sogar wählen, ob wir in fünf Stufen oder in zehn Stufen vordehnen sollen.“
Sofort entschied ich mich für zehn Stufen. Dann sind die Unterschiede deutlich kleiner, waren meine Gründe.
„Gut“, sagte Lady Anja. „So machen wir das.“
Sklavin Anna brachte einen sehr kleinen Analplug. Sie schmierte ihn und meine Arschfotze mit Gleitmittel ein. Nun schob sie mir zuerst langsam und vorsichtig einen Finger in die Arschfotze. Es war kurz unangenehm, bis sie den Schließmuskel überwunden hatte. Danach war es gut auszuhalten.
Sie begann mich langsam mit dem Finger zu ficken. Dabei bemerkte sie:
„Du hast deine Arschfotze wohl sehr gründlich gereinigt. Genau werden wir das sehen, wenn du meinen Finger sauber lutschen darfst.“
Jetzt war mir klar, was es bedeutete, mich in meinem eigenen Sinne sauber zu machen.
Sklavin Anna fickte mich noch ein paar Minuten mit dem Finger. Ich hatte mich inzwischen daran gewöhnt. Dann zog sie ihren Finger wieder vorsichtig heraus.
„Sehr schön sauber“, meinte sie. „Du darfst ihn trotzdem noch a***schen.“
Zuerst schob sie mir jedoch den Analplug in die Arschfotze. Er war schon etwas größer als ihr Finger. Sie schob ihn mir sanft, aber bestimmt hinein. Es war kurz unangenehm, doch als er drin war, verschwand das Gefühl nach kurzer Zeit wieder.
Sie nahm einen Luftbalg, der am Anal*** befestigt war, und pumpte einmal. Ich stöhnte kurz auf, weil es jetzt schon drückte.
„Stell dich nicht so an. Wir müssen vorwärtskommen“, sagte sie und pumpte erneut.
Ich hatte das Gefühl, meine Rosette würde einreißen. Gleichzeitig spürte ich einen Druck, als müsste ich aufs WC.
Ich dachte bei mir: Wie um Gottes willen soll das Riesenteil von Lady Anja in meine Arschfotze passen?
Sklavin Anna riss mich aus meinen Gedanken, als sie mir ihren Finger ins Losermaul schob. Er war erstaunlich sauber, wenn man bedenkt, wo er zuvor gesteckt hatte. Angewidert lutschte ich ihren bitter schmeckenden Finger sauber.
Sklavin Anna zog ihn wieder aus meinem Losermaul.
„So, nun wirst du erst einmal etwas lecken, bevor deine Dehnung beginnt.“
Sie zog mich auf meinem Möbelstück zu einem der Sessel. Dann legte sie sich bequem darauf. Ihre Pussy war ganz nah vor meinem Gesicht und sie zog ihr Höschen aus. Ihre glattrasierte Pussy war sehr feucht. Etwas steckte darin und gab ein leichtes Surren von sich.
Sie wandte sich an Lady Anja.
„Darf ich es herausnehmen?“
Lady Anja nahm ihr Handy, stellte das Gerät ab und nickte. Das Surren verschwand.
Sklavin Anna zog einen Mini-Vibrator aus ihrer Pussy und steckte ihn mir ins Losermaul.
„Lutsch sauber“, grinste sie.
Gehorsam lutschte ich das Gerät, bis sie es mir wieder aus dem Losermaul nahm und mein Gesicht auf ihre Pussy presste.
„Leck mich sauber und gib dir Mühe, dass es mir gefällt.“
Sie stöhnte, als ich sie leckte, was ich als Bestätigung dafür sah, meine Sache gut zu machen.
Dann sagte sie:
„Ich will jetzt kommen. Drücke dein Losermaul über mein Fickloch. Ich besorge es mir nun und wenn ich komme, spritze ich so ***ig ab, wie es kein Mann vermag. Du wirst alles in deinem Losermaul auffangen. Und wehe, du schluckst es ohne meine Erlaubnis. Du wirst es brav in deinem Losermaul behalten und den Geschmack genießen.“
Sie rieb sich ihre Pussy blitzschnell und schon kurz darauf war es so weit. Sie spritzte dermaßen viel ab, dass ich Angst hatte, mein Losermaul würde überlaufen.
Als sie fertig war, schob sie mich von ihrer Pussy weg und ich schloss schnell das Losermaul, um nichts von ihrem Saft zu verlieren. Ihr Pussysaft schmeckte angenehm. Ich genoss es tatsächlich, ihn im Losermaul zu haben.
Nun trat Lady Anja heran. Sie hatte den riesigen *** inzwischen auf ihrem Tisch aufgestellt, damit ich ständig sehen konnte, was mich noch erwartete. Sie schob mich wieder in die Mitte des Raumes.
„Ich werde dir nun ein paar Regeln erklären, an die du dich genau zu halten hast. Siehst du den Becher im Halter vor dir?“
Ich schaute hin und tatsächlich gab es an dem Möbelstück einen Becherhalter, in dem ein Becher steckte.
„Solltest du niesen oder husten müssen oder wenn du das Gefühl hast, du müsstest dich übergeben, spuckst du zuerst den Inhalt deines Losermauls in diesen Becher. Es darf dir nichts verloren gehen. Wenn es wieder geht, nimmst du sofort den Becherinhalt wieder in dein Losermaul. Verstanden?“
Ich konnte mit meinem vollen Losermaul nur nicken.
„Wir werden nun mit dem Dehnen deiner Arschfotze beginnen. Sobald der Analplug aus deiner Arschfotze gezogen wird, schluckst du den Inhalt deines Losermauls, was immer es auch ist. Während der Dehnübung muss dein Losermaul leer sein. Es wird zum Abschluss jeder Übung neu befüllt. Du wirst nicht schlucken, sondern die Füllung in deinem Losermaul behalten und den Geschmack genießen, bis die nächste Runde startet.
Du wirst die ganze Zeit über still sein und nur auf Fragen reagieren. Die einzigen Geräusche von dir sind das Schmatzen deiner Arschfotze und ein gestöhntes ,ja, ja‘, egal, ob es dir gefällt oder nicht. Verstanden?“
Ich nickte erneut.
„Wir werden die Wichszeit der Wichsmanschette ein wenig erhöhen. Das hilft sicher etwas beim Dehnen.“
Sofort wurde mein Loser*** etwas länger geil gewichst, weiterhin jedoch zu kurz, um spritzen zu können. Ich versuchte, selbst ein paar Fickbewegungen zu machen, um den *** stärker zu stimulieren. Die Fixierung war jedoch zu straff. Es war keinerlei Bewegung möglich.
Sklavin Anna hatte es sich ohne Höschen auf einem Sessel gemütlich gemacht. Ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre Pussy.
Da trat auf einmal ein junger, kräftiger Mann in den Raum. Er trug ein Shirt, Socken und Schuhe. Sonst nichts. Er sah sehr sauber und gepflegt aus und hatte einen großen, steifen ***.
Oje, dachte ich mir. Was habe ich mir nur eingebrockt?
Ich dachte, sie dehnen mich mit ***s. Ich habe keine ***-Neigungen.
Nun gab es jedoch kein Zurück mehr.
Sklavin Anna huschte sofort heran und zog mir mit einem Ruck den Analplug aus der Arschfotze. Wie befohlen schluckte ich den Pussysaft, der bisher in meinem Losermaul verweilt hatte.
Sklavin Anna nahm den Plug mit zu ihrem Sessel. Er würde erst später wieder benötigt werden. Sie setzte sich breitbeinig hin, sodass ich ihre schöne, geile Pussy sehen konnte.
Ich war kurz abgelenkt, da spürte ich bereits, wie der Mann seinen *** an meine Arschfotze ansetzte und ihn langsam, aber bestimmt in mich hineinschob. Ich fühlte, wie mein Arsch mehr und mehr gefüllt wurde. Der *** war dicker als der Plug, wodurch meine Rosette erneut zu ziehen begann.
Tief durchatmen und entspannen. Nur so werde ich durchhalten können.
Er schob mir seinen *** bis zum Anschlag in meine gepeinigte Arschfotze. Es fühlte sich an, als wolle er ihn von innen bis in mein Losermaul schieben. Dann zog er ihn gleich wieder ganz heraus und wiederholte den Vorgang.
Dreimal bohrte er mir den großen *** bis zum Anschlag in die Arschfotze. Dann begann er mich zu ficken, als wäre meine Arschfotze eine Pussy.
Die Schmerzen ließen mich sofort, wie aufgetragen, „ja, ja“ stöhnen, um das unangenehme Gefühl des Geficktwerdens zu verarbeiten. Lady Anja und Sklavin Anna sahen von vorne amüsiert zu. Sie erfreuten sich an meinem gequälten Gesichtsausdruck und feuerten mich noch an.
„Ja, Sklave, das gefällt dir. Wir sehen es deutlich. Zeig uns, wie es dir gefällt. Stöhne öfter und lauter!“
Was sollte ich tun? Ich musste gehorchen.
Also stöhnte ich lauter und noch öfter:
„Ja, ja, ja.“
Der Kerl dachte natürlich, es gäbe für mich nichts Geileres, als von ihm in den Arsch gefickt zu werden. Deshalb fickte er mich noch heftiger als zuvor.
Eine unwirkliche Situation, in der ich mich befand. Meine Arschfotze wurde gefickt, ich hatte Schmerzen und ständig dieses unangenehme Gefühl, aufs WC zu müssen.
Und was tat ich?
Ich stöhnte in einer Tour „ja, ja, ja“, um es ertragen zu können, und machte es damit noch schlimmer.
Dann endlich, nach für mich endlos erscheinender Zeit, zog er seinen *** aus meinem Arsch. Eine kurze Erleichterung. Kurz verschnaufen.
Dann stand er mit seinem *** direkt vor meinem Gesicht.
Er schob mir seinen harten *** ins Losermaul. Ich versuchte, ihn sauber zu lutschen, als er plötzlich begann, mein Losermaul immer heftiger zu ficken. Er versuchte, seinen *** bis zum Anschlag in meinen Hals zu stecken.
Dabei hielt er meinen Kopf fest, sodass ich nicht zurückweichen konnte. Es würgte mich und ich musste mich stark beherrschen, um mich nicht zu übergeben. Mir lief der Speichel am *** entlang aus meinem Losermaul und meine Augen tränten so sehr, dass ich keinen klaren Blick mehr hatte.
Sklavin Anna steckte mir währenddessen den Analplug wieder in die Arschfotze.
„Dann dehnen wir mal weiter“, hörte ich sie schemenhaft sagen.
Schon spürte ich, wie nach zwei weiteren Pumpstößen meine Rosette erneut stark schmerzte, als wolle sie zerreißen.
Der Mann fickte ungerührt mein Losermaul weiter, bis er so weit war, um abzuspritzen. Er zog seinen *** aus meinem Losermaul.
Schon hörte ich Sklavin Anna sagen:
„Mach dein Losermaul weit auf.“
Wie automatisch öffnete ich es weit und war bereit, meine Aufgabe zu erfüllen.
In diesem Augenblick spürte ich das erste Mal bewusst, dass mein *** durch die ständige Stimulation mit der Wichsmanschette meine Geilheit massiv erhöht hatte. Ich war so geil, dass ich alles getan hätte, um endlich abspritzen zu dürfen. Dieser Zustand hat mir sicher geholfen, diese harte Aufgabe zu bestehen.
Nun sah ich nur noch den *** vor meinem Gesicht, den sich der Mann heftig wichste. Er schien dabei noch größer zu werden. Der *** begann zu zucken und kurz danach spritzte der erste kräftige Strahl Sperma in mein Losermaul.
Wieder und wieder pumpte er mir sein heißes Sperma hinein. Er hatte wohl länger nicht mehr abgespritzt, so groß war die Ladung, mit der er mein Losermaul füllte.
Der Mann drückte seinen *** aus, damit jeder einzelne Tropfen Sperma in meinem Losermaul landete. Den letzten Tropfen schmierte er mir an die Lippe und ging wortlos hinaus.
„Losermaul zu und genießen“, kam der nächste Befehl von Lady Anja.
Ich gehorchte.
Ein befremdlicher Geschmack machte sich in meinem Losermaul breit. Schon mein eigenes Sperma schmeckte unangenehm für mich. Das fremde Sperma jedoch verursachte einen Würgereiz, den ich mit aller Kraft unterdrücken konnte. Ich denke, nur die Tatsache, dass ich endlos geil war, half mir dabei, die Situation zu überstehen.
Worauf habe ich mich da eingelassen? Soll ich verweigern, damit Lady Anja abbricht?
Ich bin schon so weit gekommen.
Jetzt noch einmal vier Wochen goonen und dann? Lande ich wieder hier.
Lady Anja verschärft im Regelfall ihre Strafe, wenn sie nicht richtig erledigt wird.
Nein. Ich musste es durchziehen. Noch einmal möchte ich das nicht machen müssen.
Ich hatte mir zehn Dehnstufen ausgesucht.
OMG.
Das bedeutete, ich musste das noch neunmal ertragen!
Womöglich mit immer größeren Schwänzen? War das tatsächlich möglich?
Es war möglich.
Nach etwa zehn Minuten Eingewöhnungszeit mit dem größeren Plug in meiner Arschfotze kam der nächste Mann. Es lief ab wie zuvor, nur dass sein *** deutlich dicker war als der seines Vorgängers.
Der gesamte Ablauf wiederholte sich. Auch dieser Kerl drückte mir seinen *** bis zum Anschlag in meine Arschfotze und versuchte anschließend, ihn mir komplett ins Losermaul zu drücken.
Wie beim ersten Mann hatte dies zur Folge, dass ich würgen musste, meine Augen zu tränen begannen und der Speichel in Strömen am *** entlang seinen Weg nach draußen suchte.
Am Ende war mein Losermaul erneut mit Fremdsperma gefüllt. Ein neuer Geschmack, den ich wieder ertragen musste, bevor ich für den nächsten Durchgang schlucken durfte.
Nach dem Schlucken waren der eklige Geschmack und das Gefühl, diese Flüssigkeit entgegen meinem Schluckreflex im Mund behalten zu müssen, kurzzeitig verschwunden. Bald darauf gab es jedoch die nächste Ladung.
So wurde ich endlos gefickt, meine Arschfotze immer weiter gedehnt und ich schluckte Unmengen Sperma.
Ich dachte bei mir: Entweder spritzen große Schwänze generell mehr Sperma ab als gewöhnliche oder die Jungs haben alle länger nicht mehr abgespritzt.
Nach dem fünften Durchgang fragte mich Lady Anja, ob ich zur Erfrischung etwas trinken möchte. Da ich den ekligen Fremdsperma-Geschmack loswerden wollte, sagte ich zu. Ganz abgesehen davon hatte ich tatsächlich Durst bekommen.
Lady Anja brachte eine Flasche mit einer leicht gelblichen Flüssigkeit und ein Glas.
Ist es das, wofür ich es halte?
Lady Anja schenkte das Glas voll.
„Trink alles aus.“
Danach fragte sie spöttisch:
„Na, schmeckt dir mein Natursekt?“
Aus Angst, etwas Falsches zu sagen, bejahte ich die Frage.
„So, genug der Pause. Du hast noch einiges vor dir, bevor ich dich mit meinem *** ficken kann“, sagte Lady Anja.
Und so ging mein Leiden weiter. Die Schwänze wurden immer dicker und größer und füllten meine geschundene Arschfotze komplett aus. Meine Arschfotze brannte und schmerzte trotz guter Schmierung. Trotzdem wurde ich gnadenlos weiter gefickt.
Inzwischen hatte ich mich daran gewöhnt, die Schwänze sauber zu lutschen und mir ins Losermaul spritzen zu lassen.
Dann, bei meiner siebten Dehnrunde, gab es eine völlig neue Erfahrung für mich. Nicht nur die ***größe änderte sich. Auch das gesamte Vorgehen des Mannes war anders.
Noch bevor der nächste Mann den Raum betrat, kam Lady Anja zu mir. Ohne etwas zu sagen, fixierte sie nun auch meine Arme. Sie wusste offenbar, was jetzt auf mich zukam.
Ich schaute sie fragend an.
Sie meinte nur kühl:
„Bis hierher hast du es geschafft. Da wollen wir doch nicht, dass du dir das aus Versehen kaputt machst. Nicht wahr?“
Ich nickte, hatte jedoch keine Ahnung, was sie meinte.
Dann kam der nächste Mann. Abgesehen davon, dass sein *** wie erwartet größer war als der seines Vorgängers, konnte ich nichts Besonderes erkennen.
Es begann wieder nach dem gleichen Ritual. Der Analplug wurde entfernt. Ich schluckte das Sperma, das sich in meinem Losermaul befand. Dann trat der Kerl hinter mich und schob mir, wie alle anderen zuvor, den *** bis zum Anschlag in meine Arschfotze.
Jetzt, wo ich das am eigenen Körper erfahren musste, wurde mir bewusst, dass alle Männer so tief wie nur möglich ficken wollten. Der Mann nahm sich Zeit und hielt seinen *** länger auf Anschlag in meiner Arschfotze.
Danach zog er ihn wieder fast ganz heraus. Nur mit der Eichel blieb er nahe der Rosette in meiner Arschfotze stecken. Erneut schob er seinen *** bis zum Anschlag hinein.
Dies wiederholte er ständig in ruhigem Tempo. Es war wohl der Tatsache geschuldet, dass ich absolut unbeweglich war. Ich konnte keinen Millimeter zurückweichen. Dadurch war er in der Lage, seinen *** sehr genau zu positionieren.
Nach einer Weile mit langsamen Stößen erhöhte er sein Tempo nach und nach. Jeden einzelnen Stoß fickte er mich mit der gesamten ***länge. Er war so präzise, dass er kein einziges Mal aus meiner Arschfotze rutschte.
Nachdem er genug gefickt hatte, zog er seinen *** heraus und trat vor mein Gesicht. Er legte mir eine Hand in den Nacken, um meinen Kopf kontrollieren zu können.
Was geschieht nun?, dachte ich.
Die Antwort bekam ich sofort.
„Du wirst nun eine Ausbildung zum ***schlucker bekommen. Mach dein Losermaul auf. Ich werde dich nun tief in deinen Hals ficken. Stell dich darauf ein und unterdrücke deinen Würgereiz. Immer wenn ich meinen *** herausziehe, hast du Zeit zu atmen. Nutze sie gut!“
Schon schob er mir seinen *** ins Losermaul. Langsam, aber bestimmt schob er ihn immer weiter in meinen Rachen. Erst als es nicht mehr tiefer ging, machte er halt.
Ich kämpfte mit dem Würgereiz. Um den *** sammelte sich viel Speichel. Da es mir unmöglich war zu schlucken, lief er bereits aus meinem Losermaul.
Ich hatte Angst zu ***.
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, zog er seinen *** wieder heraus. Durch den Würgereiz konnte ich nicht verhindern, dass mein Magen einen Teil seines Inhalts in mein Losermaul beförderte. Schnell schluckte ich ihn wieder hinunter, um atmen zu können.
Der Mann meinte:
„Da du ein Anfänger bist, werde ich dich langsam daran gewöhnen. Normalerweise ficke ich schnell zehnmal in den Hals, bevor ich dir Zeit gebe, um zu atmen.“
Noch ehe ich einen Gedanken fassen konnte, schob er mir seinen *** erneut in den Hals. Er war so tief in meinem Losermaul, dass ich seine Eier am Kinn spüren konnte.
Es würgte mich aufs Neue und ich konnte nichts dagegen unternehmen. Offensichtlich hatte er viel Spaß dabei, denn er wiederholte es für mich endlos lange.
Ich weiß nicht, wie oft ich meinen Mageninhalt erneut schlucken musste. Erst gegen Ende seines Trainings gelang es mir, den Würgereiz etwas zu kontrollieren.
Dann hatte er offenbar genug.
„Willst du noch länger üben? Die Alternative wäre, dass du mir jetzt den *** bläst und ihn dabei kräftig wichst, damit ich dir in dein Losermaul spritzen kann.“
Ich konnte es nicht fassen, aber meine Entscheidung war schnell getroffen.
Blasen!
Er ließ mich los, entfernte meine Armfixierungen und steckte mir den *** in den Mund.
„Jetzt bist du dran“, meinte er knapp. „Streng dich an und blase und wichse meinen *** gut, sonst werde ich noch etwas weiter mit dir üben.“
Das war mir Ansporn genug. Ich lutschte, saugte und wichste seinen ***, als ginge es um mein Leben. Er genoss es sehr und begann recht schnell zu stöhnen.
Dann übernahm er seinen *** wieder selbst.
„Maul auf.“
Ich tat es sofort.
Schon spritzte er mir mit ***igem Druck sein heißes Sperma ins Losermaul. Er schoss mir so tief in den Hals, dass ich würgen musste. Wieder und wieder pumpte er neuen Wichssaft in mein Losermaul.
Ich dachte schon, es würde nie enden.
Zum Abschluss musste ich ihm noch an der Eichelspitze den letzten Spermatropfen abnehmen. Dann ging er.
Nach diesem Mann ging mein Leiden weiter wie zuvor. Die Schwänze wurden immer dicker und größer und füllten meine geschundene Arschfotze komplett aus. Ich wurde weiter gnadenlos durchgefickt und ließ mir bereitwillig das Losermaul mit Fremdsperma abfüllen.
Kurz bevor der letzte Mann kommen sollte, sagte Lady Anja plötzlich zu mir:
„Den letzten *** heute sollst du völlig ungestört genießen können. Wir werden die Wichsmanschette abschalten, damit du dich besser auf den *** konzentrieren kannst.“
Ich dachte nur: Nein! Bitte nicht!
Die Geilheit durch die Wichsmanschette brauche ich, um das alles ertragen zu können.
Ich sah sie flehend an.
Keine Reaktion.
Sie hatte die Wichsmanschette bereits ausgeschaltet.
Jetzt mit abfallender Geilheit den letzten Mann zu überstehen, würde sehr hart werden. Ich spürte sofort, wie die Geilheit nachließ. Einmal durch die fehlende Stimulation und zusätzlich durch die Furcht davor, was nun noch auf mich zukommen würde.
Ich wusste, jetzt war der größte *** an der Reihe.
Dann betrat ein dunkelhäutiger Riese den Raum. Er hatte einen riesengroßen ***! Er war sicher so groß wie Lady Anjas Riesen***.
Sofort stand er hinter mir und drückte mir sein riesiges Teil bis zum Anschlag in meine Arschfotze. Ich musste wieder aufstöhnen. Natürlich in der mir angewiesenen Art.
„Ja, ja, ja.“
Das veranlasste den Mann zu sagen:
„Das gefällt dir wohl, du geiles Fickstück.“
Er lachte dazu.
Sein *** war fleischiger und nicht so hart wie die anderen. Trotzdem konnte er ihn problemlos in mich hineinbohren. Er füllte meinen Arsch komplett aus.
Dann begann er meine Arschfotze zu ficken. Ich musste mittlerweile eine ***ig große Rosette haben, damit dieses Teil hineinpasste.
Der Kerl hatte eine extreme Ausdauer. Er fickte mich bestimmt doppelt so lange wie all die anderen vor ihm.
Irgendwann stand er dann mit seinem Monster*** direkt vor meinem Gesicht. Jetzt war mir klar, warum er so lange gefickt hatte.
Ich bekam das riesige Teil nicht in mein Losermaul. Ich konnte nur an seiner großen Eichel lutschen und lecken.
Dies schien ihm glücklicherweise zu gefallen, denn er stöhnte genussvoll. Bald forderte er mich auf, mein Losermaul weit zu öffnen.
Kurz darauf spritzte sein Sperma heraus. Es war dickflüssiger als das der anderen Männer. Immer wieder schoss weißes Sperma aus seiner ***spitze.
Es schmeckte besonders eklig und ich musste mich zusammenreißen, um es nicht auszuspucken. Er ließ alles in mein Losermaul tropfen.
Glücklicherweise war es nicht so viel wie bei den anderen Männern.
Jetzt nur noch kurz im Losermaul behalten, danach schlucken und dann habe ich es geschafft, dachte ich.
Der Mann riss mich aus meinen Gedanken.
„Mach dein Losermaul zu. Es dauert einen Augenblick bis zur zweiten Ladung.“
Oh nein.
Wie viele Ladungen sollten es werden?
Ausgerechnet das ekligste Sperma musste ich am längsten im Losermaul behalten?
Dann gesellte sich Lady Anja dazu. Sie konnte sicher in meinem Gesicht den Ekel erkennen.
Würde sie das jetzt beenden?
Wie in einem schlechten Traum hörte ich sie zu dem Mann sagen:
„Mein Sklave schluckt für sein Leben gerne sein eigenes Sperma. Er kann nicht genug davon bekommen. So wie ich seinen Gesichtsausdruck deute, liebt er dein Sperma noch viel mehr. Ich denke, seit heute liebt er Fremdsperma sogar viel mehr als sein eigenes. Ich hoffe, du schaffst noch eine Ladung?“
„Mach dir keine Sorgen. Dein Sklave bekommt sicher noch eine Ladung“, meinte der Mann.
„Gleich gibt es die zweite Portion. Losermaul auf!“
Ich hatte das Losermaul gerade geöffnet, als er die zweite Ladung abspritzte. Dieses Mal viel heftiger und zu meinem Bedauern auch deutlich mehr.
Danach drückte er jeden einzelnen Tropfen aus seinem *** in mein Losermaul. Der eklige Geschmack machte sich darin breit und wurde noch intensiver. Fast unerträglich.
Mit den zwei Ladungen hatte ich die größte Spermaportion des heutigen Tages in meinem Losermaul. Noch immer konnte er aus seinem Riesen*** Tropfen für Tropfen herausquetschen.
Den letzten Rest schmierte er mir mit seiner ***spitze unter die Nase. Jetzt musste ich den ekligen Duft auch noch riechen.
Dann ging er aus dem Raum.
Lady Anja sagte süffisant:
„Na, mein Wichser, diesen Geschmack in deinem Losermaul liebst du? Du möchtest ihn sicher noch etwas genießen? Ich möchte ein bejahendes Kopfnicken von dir sehen!“
Widerwillig nickte ich mit dem Kopf. Das zauberte Lady Anja ein gemeines Lächeln ins Gesicht.
„Du wirst dir jetzt die Ficksahne schön im Mund hin und her schieben und zwischen den Zähnen hindurchdrücken. So kannst du sie viel intensiver schmecken“, befahl sie mir.
Ich tat, wie sie mir befohlen hatte. Egal, wie eklig es war. Ich wollte auf keinen Fall jetzt noch eine Strafe riskieren.
Nun hatte mich endlich der letzte *** durchgefickt und mir mein Losermaul mit Sperma gefüllt.
Wann durfte ich diesen besonders ekligen Geschmack endlich loswerden und schlucken?
Lady Anja hatte sich in der Zwischenzeit den riesengroßen *** angelegt. Sie trat hinter mich und schob ihn mir so tief wie möglich in meine Arschfotze.
Er war zu groß, um komplett in meinem Arsch zu verschwinden. Er füllte meinen Arsch vollständig aus und erzeugte einen mächtigen Druck. Der *** war deutlich härter als die vielen Schwänze, die ich bisher spüren musste.
Ich wunderte mich, wie gut er durch meine Rosette kam. Die Dehnübungen hatten wohl ganze Arbeit geleistet.
Lady Anja fickte meine Arschfotze kräftig durch. Mit meinem vollen Losermaul war es mir nur möglich, gequält zu stöhnen.
Dann endlich die Erlösung.
„Du darfst jetzt schlucken“, sagte Lady Anja und zog im gleichen Moment den riesigen *** aus mir heraus.
Ich schluckte mehrfach. Ich hatte wirklich Mühe, diese eklige Ficksahne herunterzubekommen, ohne mich zu übergeben.
Nun hatte ich auch das geschafft.
Sklavin Anna befreite mich danach von meinen Fixierungen. Ich durfte aufstehen, hatte jedoch zunächst Probleme damit und musste mein Gleichgewicht wiederfinden. An meinem Arsch schmerzte einfach alles.
„Knie dich auf den Boden, ziehe das Kondom aus und beginne, deinen *** zu wichsen“, befahl mir Sklavin Anna. „Gespritzt wird erst, wenn es dir Lady Anja erlaubt.“
Ich kniete mich hin, zog das Kondom aus und wichste meinen ***. Sklavin Anna stellte sich vor mich und zeigte mir ihren geilen Arsch und ihre ***e Pussy. Sie bewegte sich genauso, wie es Lady Anja immer tut.
Die Reaktion meines Loser***es kam sofort. Er wurde schlagartig groß und hart und damit sehr empfindsam für die Wichseinheiten.
Nach kurzer Zeit war mein Loser*** an dem Punkt, an dem er abspritzen wollte. Doch ich hatte noch keine Erlaubnis von Lady Anja.
Ich sah sie fragend und bettelnd an.
„Du wirst jetzt gleich auf Sklavin Annas Arsch abspritzen! Du achtest darauf, in die Ritze zu treffen, damit deine Ficksahne dazwischen über die Rosette zur Pussy herabläuft. Dann wirst du sie sauber lecken. Sollte etwas auf den Boden tropfen, wird das zum Schluss ebenfalls aufgeleckt“, erklärte Lady Anja mir.
Sklavin Anna begab sich mit ihrem geilen Arsch direkt vor mich, sodass ich mit meinem Loser*** sehr nah an ihr war und präzise treffen konnte.
Schon begann Lady Anja, den Countdown herunterzuzählen.
Es war fast unerträglich für mich, bis sie endlich bei null angekommen war.
Ich spritzte ab wie noch niemals zuvor. Mein Loser*** spuckte so viel Sperma aus wie schon lange nicht mehr. Es traf auf Sklavin Annas Arsch und lief ihr langsam über die Rosette zur Pussy. Von dort tropfte es auf den Boden.
Als ich mich nach diesem *** wieder etwas gesammelt hatte, nahm ich den letzten Tropfen Sperma von meiner Eichel mit dem Finger ab und schleckte ihn ab. Dann begann ich, meine Ficksahne von Sklavin Annas Arsch und Pussy zu lecken.
Das erste Mal war ich froh, mein eigenes Sperma auflecken zu dürfen. Es hatte einen neutralen Geschmack, der durch Sklavin Anna noch verfeinert wurde. Es war ein Genuss, sie sauber lecken zu dürfen.
Als Sklavin Anna das Gefühl hatte, wieder sauber zu sein, zog sie sich zurück und ich leckte die Reste vom Boden sauber.
Lady Anja trat anschließend mit ihrer Trinkflasche auf mich zu, schenkte den restlichen Inhalt in ein Glas und ich musste auch dieses Glas leeren.
„Wir wollen dieses edle Getränk nicht verschwenden“, meinte Lady Anja spöttisch.
„Nun zieh dich wieder an und verschwinde.“
So abrupt beendete Lady Anja diesen Tag.
Ich holte meine Kleidung, zog mich schnell an und ging ohne Worte nach Hause. Jetzt erst spürte ich die Demütigung und die Schmerzen, die ich erfahren hatte. Ich hatte gemischte Gefühle, die ich nicht richtig zuordnen konnte.
Aber es war auch ein befreiendes Gefühl, diese harte Aufgabe bestanden zu haben. Ich war sogar ein bisschen stolz auf mich. Und diese Erleichterung, den Druck endlich nicht mehr zu verspüren, weil ich spritzen durfte, war das angenehmste aller Gefühle.
Das nächste Mal, wenn der Druck wieder einmal schier überläuft, muss ich vorsichtiger sein, was ich zu Lady Anja sage.
Es dauerte noch lange, bis sich meine Arschfotze wieder geschlossen hatte. Meine Erziehung hatte einen Weg eingeschlagen, den ich nie gehen wollte.
Ich hatte, wie so oft, die Rechnung ohne Lady Anja gemacht.
Gnädigsten Dank an Lady Anja.
Ihr willenlos und treu ergebener
Wichser00
| veröffentlicht am 11.09.2026 |
