Du gehörst mir – hat sie gesagt und sie zieht es noch immer durch!

Über meine Bürogumminutte-Chantal, mein arschfickgeiles Latex-Nuttchen habe ich ja in der Vergangenheit bereits einiges verlauten lassen. Nun hat meine so verletzliche Gumminutte ihre Gefühle und Erfahrungen in einigen Sätzen zu Wort gebracht - dies möchte ich hier nun aufzeigen.


Chantal`s Gumminutten-Welt

Seit über fünf Jahren bin ich nun das Eigentum meiner wunderbaren Herrin Lady Anja. Nach zögerlichem Anfang verbrachte ich mehr und
mehr Zeit auf Lady Anja`s Website und der Chat wurde schnell zur festen Institution für mich. Gezielt und doch beinahe unmerklich
erforschte die Herrin nach und nach meine Neigungen, Vorlieben sowie viele Details meines Privatlebens.

Da ich meiner Besitzerin mittlerweile total verfallen war, schickte ich ihr bereitwillig alle geforderten Informationen über mich sowie eine Reihe von Bildern, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren. Dieses sollte sich später als sehr hilfreich erweisen. Zumindest für die Herrin... Mittlerweile hatte ich auch eine offizielle Sklavenbewerbung eingereicht und meinen ersten Tribut geleistet. Obwohl Moneyslavery für mich bisher nicht im Vordergrund stand, überraschte es mich doch sehr, wie erregend es ist, der Herrin Tribut zu zollen und Geschenke zu machen.

Du gehörst mir – hat sie gesagt und sie zieht es noch immer durch!
3 kurze Worte, die sie sagte und ich nahm sie auch wahr, doch war mir damals die Tragweite der Bedeutung nicht im geringsten bewusst. Aus heutiger Sicht bedeuten diese 3 kleinen Worte einfach alles für mich und es ist gut so, wie meine Herrin es anpackt.

Folgerichtig kam dann auch bald mein erster Schuldschein. 300 € in 6 Raten zu 50€. Peanuts, aber jeder fängt mal klein an. Größere Summen folgten und mittlerweile zahle ich einen 10.000 € - Schuldschein ab. Es ist einfach ein großartiges Gefühl, zum Luxusleben meiner Besitzerin beizutragen.
Neulich allerdings leistete ich mir eine unverzeihliche Dummheit und „vergaß“ zwei monatliche Zahlungen. Nachdem die Herrin das bemerkt hatte, war sie verständlicherweise sehr aufgebracht und verhängte sofort alle nötigen Strafmaßnahmen. In meinem Falle eine Strafzahlung und Verzugszinsen, die ich in Form eines zusätzlichen Schuldscheins nun abzutragen habe. Außerdem musste ich der Herrin ihre neuen Reitstiefel bezahlen. Natürlich auch mit saftigen Zinsen und Gebühren.

Alles in allem wird mich dieser schwere Fehler fast 4000€ kosten. Anfänglich versuchte ich zu protestieren und mich erneut zu verweigern. Doch hier kommen nun meine Daten und Bilder ins Spiel. Lady Anja hatte mich nämlich inzwischen auf ihrer Website angeprangert. Zwar nicht bis zur völligen Bloßstellung, aber es reichte für einige ***lose Nächte. Meine Herrin hatte mir knallhart ihre Macht demonstriert und mir unmissverständlich klargemacht, dass ich ihr für immer völlig hilflos ausgeliefert sein werde. Und so fügte ich mich schließlich kleinlaut in mein Schicksal.

Heute, mit etwas Abstand zu diesem Vorfall, bin ich der Herrin sogar unendlich dankbar dafür, dass sie die harte Tour gefahren ist. Ich bin stolz auf meine neuen Verpflichtungen und wünsche mir sehnlichst noch viel härter angefasst zu werden.

  veröffentlicht am 10.08.2017

Kommentare

cisandtpe schrieb: vor 95 Tage
Diese Beschreibung finde ich sehr beeindruckend und sie erinnert mich an meinen eigenen Weg in der Göttin Lady Anjas Reich. Man kann gar nicht anders ab einem bestimmten Punkt, als sich dieser wunderbaren und wunderschönen Herrin ganz hinzugeben. Und ganz heißt ganz, ohne Ausnahmen oder Einschränkungen oder Tabus.
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