Greenmail, Orangemail, Redmail & Blackmail - Deine Wahl, meine Kontrolle!

Einige von meinen Sklaven hat der Blogeintrag über meine Sklavin Josephine und was ich mit ihr veranstalte, erschreckt. Andere fragen immer wieder einmal nach Blackmail, den Folgen und was es bedeutet, so absolut unterworfen zu sein. Andere wollen wissen, ob sie nicht einen gewissen Grad steuern können, damit sie „etwas Kontrolle“ behalten können, da ihnen direktes Blackmail zu hart ist.

Nun, ich habe darüber auch nachgedacht und habe dazu nun auch etwas vorbereitet, was dir als Sklave die Kontrolle zu einem gewissen Grad ermöglicht. Du kannst nun die Finessen und die Machtlosigkeit, welche meinem Blackmail nun einmal zu Eigen sind, kennenlernen, ohne dich vollständig, unwiderruflich und ohne Ende meinen sadistischen, launischen Genüssen hingeben zu müssen.


Ich habe es in vier Kategorien unterteilt:
 

Diese werde ich jetzt einmal erläutern und erklären.

 

Greenmail = gebundene Freiheit

Eine recht einfache Sache, welche Greenmail beinhaltet. Es bedeutet einfach nur, dass du weißt, wo du stehst, wer deine Herrin ist und dass du an deine Herrin, also an mich, gebunden bist, aber auch deine Freiheiten genießen kannst. Wenn man es genau betrachtet ist es wie eine Partnerschaft, in der beide miteinander umgehen, aber jeder seine Eigenheiten und seine Freiheiten genießen kann. Kurz, wenn man dann müde ist, kommt man nach Hause und unterhält sich mit der Partnerin, lebt dabei ganz frei und weiß doch, dass man zu jemandem gehört, dass man diesem Jemanden Rechenschaft ablegen soll und muss. Eben wie eine Gemeinschaft zweier Menschen – der eine unterwürfig und Sklave, der andere dominant und Herrin. Solange du mir deine Verehrung zeigst und mich regelmäßig besuchst, zumindest im Messenger, ist alles im grünen Bereich und du darfst in Maßen tun und lassen, was du willst.

Mit anderen Worten ausgedrückt, gibst du mir dein Versprechen, nur mich zu verehren und zu lieben. Du wirst brav und artig zu mir aufschauen und, wenn du Fragen oder Anregungen hast oder auch einfach nur etwas mehr reden willst, kommst du zu mir und wir haben unseren Spaß zusammen. Du kannst dich frei entfalten, deine Neigungen ausleben oder was du eben sonst so tust. Dafür hast du die Gewissheit, dass ich für dich da bin, wenn du mich brauchst – als Herrin versteht sich.

 

Orangemail = gebunden mit kontrollierten Freiheiten

Die erste Steigerung ist das Orangemail. Hier wird es genau andersherum aussehen. Du bist an mich gebunden und hast deine Freiheiten, aber sie werden von mir kontrolliert. Du hast dich täglich bei mir zu melden und im Vorhinein anzumelden, wenn du einen Tag nicht in den Messenger kommen kannst. Im Nachhinein lasse ich keine Ausrede gelten, es sei denn, du kannst nachweisen, dass es ein besonderer Umstand war. Also bist du mir gegenüber verpflichtet, wobei ich dir deine Freiheit insoweit lasse, dass du deinen gesellschaftlichen Verpflichtungen nachkommen kannst.

Dazu gehört auch, dass du im Orangemail-Vertrag deine genauen Verpflichtungen darlegst, mir die Zeiten und die Örtlichkeiten angibst. Dazu gehört auch, mit wem du liiert bist, was deine Fetische sind, worauf ich bei dir achten sollte und dergleichen. Das sind deine ganzen Verpflichtungen.

Meinerseits werde ich darauf achten, dass du deinen Fetisch leben kannst, dass du dich frei mit mir unterhalten kannst und dass du dich entfalten kannst, wie du es willst. Ich nehme dabei deine unterwürfige Stellung an und zeige dir, wie du deinen Fetisch ausleben kannst und was dich erwartet.

Wenn du es verdienst, werde ich dich natürlich bestrafen. Denn deine Freiheiten unterliegen hier meinem Willen und meiner Gnade. Du wirst dich damit abfinden müssen, dass ich auch einmal nein sage, wenn du etwas Besonderes unternehmen willst. Ausschlaggebend ist hier natürlich, dass du dich mir als Sklave unterwirfst und mein Sklave bist. Das setze ich natürlich voraus. Das aber ergibt sich aus der Art des Antrages respektive des Vertrages.

 

Redmail = gebunden und geführt kontrolliert

Hier wird es ernst. Du wirst dich an mich binden und von mir geführt. Dass ich dabei je nach Lust und Laune kontrolliere, ist natürlich selbstverständlich. Dabei nehme ich auf deine persönlichen Neigungen und deinen Fetisch Rücksicht, bin aber auch gleichzeitig darüber erhaben, dich, wenn du nicht spurst und dich meinem Willen in irgendeiner Weise widersetzt, zu bestrafen. Das kann in einer Art und Weise geschehen, dass du meinst, ich würde dich komplett übergehen. Das kann auch durchaus den Tatsachen entsprechen, denn eine Strafe soll dich ja auf den rechten, den richtigen Weg zurückholen.

Diese drei Arten der Unterwerfung sind eine einfache Form des eigentlichen Blackmail. Dabei sind sie so abgestuft, dass du mir zwar verpflichtet bist, du aber dennoch deine Freiheiten und deine Kontakte behältst. Ich nehme nur insofern auf dein Leben Einfluss, als dass du dir deiner Stellung, ein Sklave zu sein, genauer gesagt MEIN Sklave zu sein, bewusst bist. Doch mit dem nächsten Vertrag wird sich dieser kleine Sachverhalt VOLLSTÄNDIG ändern.

 

Blackmail = Selbstaufgabe, totale Kontrolle und Führung durch die Herrin
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Wenn du dir nicht vollständig sicher bist, dann lass die Finger von dieser Art der Versklavung. Sie ist ***, massiv und nimmt keine Rücksicht mehr auf deine Gefühle, deinen Fetisch oder deine Umwelt. Je nach Laune und Tageszeit kann es von unbequem zu unangenehm oder gar sadistisch gehen. Dabei werden auch durchaus ernsthafte Konsequenzen gezogen, was alles beinhalten kann. Wenn du nicht spurst, dann kenne ich keine Grenzen, um MEINEN Willen durchzusetzen.

Ich entziehe dir die vollständige Kontrolle über dein Leben, ja, ich gehe sogar so weit, dass ich deine Ausgaben und Einnahmen kontrolliere und festlege, was du wofür ausgeben darfst. Zum Beispiel darfst du dich von den persönlichen Freiheiten, welche dir bei den „farbigen“ Verträgen noch zugestanden werden, auf einen Schlag verabschieden. Du rauchst? Richte dich darauf ein, dass das bei dem reinen Blackmail-Vertrag sehr schnell erledigt sein wird oder du bekommst massive Probleme. Auch nehme ich auf dein privates Umfeld nur sehr begrenzt Rücksicht. Denn bei diesem Vertrag stehen ALLEIN mein Vergnügen und meine Laune im Vordergrund. DU bist nur noch dazu da, mir den zustehenden Tribut zu leisten, meine Strafen dankbar entgegenzunehmen und mich zu unterhalten.

Dass diese Strafen auch durchaus finanzieller Art sein können, ist natürlich im Sinne der Sache. Der letzte, ultimative Akt ist dann die öffentliche Bloßstellung. Die ersten Fälle sind bereits auf meiner Seite öffentlich und für jeden zu sehen. Das ist die leichteste Form und wird dir klarmachen, dass du mir und meinen Befehlen verpflichtet bist. Es wird mit einfachen Fotos anfangen, dann geht es über Name und Wohnort weiter. Der letzte, unmissverständliche Schritt wird dann dein endgültiges Aus bedeuten, denn dann erfährt jeder in deinem Umfeld, dass du „nur ein Sklave“ bist, der renitent und aufsässig geworden ist und welche Fetische du im Einzelnen hast.

Allgemeines zu allen Verträgen:

Bei den anderen „farbigen“ Verträgen hält sich das in engen und einfachen Grenzen, was bedeutet, dass du im Vorhinein etwas abschätzen kannst, inwieweit ich auf dieses Druckmittel zugreife und wie stark dieses Druckmittel eingesetzt werden kann. Bei Blackmail existiert eine solche Abmachung nicht. Da werde ich gnadenlos alles in die Waagschale werfen, was mir zur Verfügung steht.

Ich habe mich zu diesem Schritt der abgestimmten farbigen Vertragsarten entschlossen, weil doch viele vor der ultimativen, dem Geist und Körper anregenden und entspannenden Versklavung, bei der sie sich vollständig und unwiderruflich in meine zarten Finger begeben, zurückschrecken. Die farbigen Verträge lassen dir mehr Spielraum, du bist mir nicht vollständig Rechenschaft schuldig und kannst, in Grenzen, dein Leben „normal“ weiterführen. Du wirst dich nur mir gegenüber verantworten müssen und Begründungen liefern müssen, warum das eine oder das andere nicht gemacht wurde. Das ist für mich zwar etwas anstrengender, aber im Rahmen des Machbaren.

Bei Blackmail ist es für mich am einfachsten. Ich lege fest, was du zu machen hast und du machst es. Diese Form des Vertrages entbindet mich jeglicher Rücksichtnahme. Du bist nur noch dazu da, mich zu unterstützen (siehe Josephine) oder mich zu amüsieren. Alles, was dazwischen liegt, ist Aufwand, den ich berücksichtigen muss.

 

  veröffentlicht am 28.08.2017

Kommentare

tims schrieb: vor 79 Tage
Diese "Vertragsschöpfungen" sind der ultimative Beweis, dass Göttin Anja ihren Sklaven zuhört und selbst kleinste Feinheiten und Unterschiede herausfilftert. Ich ziehe meinen Hut. Klasse Arbeit!
DARK schrieb: vor 80 Tage
Ich mache mir Gedanken über einen Greenmail-Vertrag.Für mich trifft da alles soweit zu.Ich liebe und verehre sowieso NUR SIE.Ganz unten anfangen und sich dann steigern...Och werde Sie unterrichten über meine Entscheidung.Danke Herrin Lady Anja für die ganzen Erläuterungen
keuschling schrieb: vor 81 Tage
Verehrte Lady Anja, danke für diese wunderbaren Verträge, da haben Sie sich etwas wundervolles einfallen lassen. Die Beschreibung des Orangemail hat ein richtiges Herzklopfen bei mir ausgelöst. Ihr im Keuschheitsgürtel verschlossener keuschling
sklavennutte_michaela schrieb: vor 82 Tage
HERRIN LADY ANJA, geliebte EIGENTÜMERIN! Danke für IHRE Kreativität, wie SIE uns niedrige Kreaturen ermöglichen, sich an SIE binden zu dürfen! SIE nehmen mit viel Bemühungen Rücksicht auf die Entwicklung der niedrigen Sklaven...! Dafür gebührt IHNEN aus tiefetem Herzen Dank und Anerkennung! Und, geliebte GÖTTIN LADY ANJA, wissen SIE, dass jeder Sklave, der zu IHNEN und IHRER göttlichen Schönheit gekrochen kommt, einmal endgültig und für immer bei IHNEN ankommen wird! Es gibt kein Entkommen für die niedrige Kreatur! Einmal LADY ANJA, für immer LADY ANJA! Und das ist auch der SINN vom Sklavendasein. Geliebte EIGENTÜMERIN LADY ANJA! Diese Sklavin bedankt sich, dass sie diesen Weg mit IHNEN bereits beschreiten darf! Willenlos und hörig folgt diese Sklavin IHREN göttlichen Anweisungen, damit SIE Vergnügen und Nutzen haben...! DANKE dafür, dass diese Sklavin IHR persönliches Eigentum sein darf.
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