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Sklavenbericht: Der erste Versuch des Blackmail Climb up

Folgender Sklavenbericht schrieb einer meiner treuen Subs. Solltest auch du mir einen Sklavenbericht zukommen lassen wollen, dann schreibe mich einfach im Messenger an oder benutze das Kontaktformular. Viel Spaß beim Lesen.



Mittlerweile gibt es ja den Blackmail Climb up Vertrag von der Herrin Lady Anja. Ich, ihre jetzige Vollzeitsklavin darf mich zu den wenigen glücklichen zählen, an denen sie ihn ausprobiert hat. Mein Name in diesen Zusammenhang ist mir von der Herrin Lady Anja gegeben worden: Josephine Schwaluma. Doch alles der Reihe nach.



Ich kenne die Herrin Lady Anja mittlerweile schon etliche Jahre. Zuerst nur locker über einen ihrer Profile auf einer Chatplattform. Dann später auf ihrer eigenen Webseite: Auf lady-anja.com.



Nun, seit meiner Scheidung hatte ich es mit vielen Dominas versucht, aber keine hatte diesen Flair des Exklusiven und dabei eine so zarte Hand wie die Herrin.



Sklavenbericht Blackmail Climb up



Zu Beginn der Dom Sub Beziehung war ich oftmals extrem ungehalten über ihre zögerliche Art. Denn seit frühester Jugend bin ich masochistisch eingestellt, und eine lange Ehezeit, wo sich die Ehefrau als Herrin versucht hatte (wobei das versuchen sehr groß geschrieben war), hatte mich nach einer strengen Hand, einer einnehmenden Kontrolle und sehr strenger Erziehung lechzen lassen. So saß ich oftmals vor dem Rechner, unzufrieden mit der Göttin, welche einfach nicht verstehen wollte, dass sie einen Sklaven haben könnte, den sie nach ihrem Sinn formen konnte und den sie vollständig in Besitz nehmen darf.



Ich hatte schon einige Verträge bei der Herrin laufen und war am Überlegen, ob ich eine andere Herrin suchen oder noch einen Vertrag eingehen solle als sie mir einen Vertrag anbot und diesen über den Messenger schicken wollte. Ich erinnere mich noch an ihre Worte:



"Wenn ich den ihn dir geschickt habe, ist es egal, ob du ihn unterschreibst oder nicht. Er ist mit dem Übersenden gültig! Ich sagte zu und erhielt dieses Vertragswerk. Seiten ohne Ende, eine nach der anderen."



 



Je länger ich las, desto aufgeregter, desto erregter wurde ich, was den zwischen meinen Beinen liegenden Keuschheitsgürtel einiges an Arbeit abverlangte. Mein Wunschtraum rückte in greifbare Nähe. Die Herrin wollte mich vollständig in Besitz nehmen, obwohl ich ihr als einfacher Arbeiter außer meinem Willen, sie beim Geld verdienen zu unterstützen und mich ihr vollständig zu unterwerfen, nichts geben kann. Nun, ich unterschrieb dieses Machwerk.



Seit dem Tag geht bei mir nichts mehr ohne die einzig wahre Herrin. Lady Anja hatte im Hinterkopf behalten, dass ich zum einen eine sehr lockere Art hatte, mit der ich ihre Aufgaben erfüllte. Zum anderen eine enge, um nicht zu sagen, ***e Art der Kontrolle haben wollte und auch extrem unter ihre Peitsche kommen wollte.



Widerstand ist nicht nur zwecklos, sondern auch nicht möglich.



 



Eine etwas längere Zeit bemerkte ich nichts weiter von dem Climb up Vertrag. Sie agierte ganz normal weiter, ließ mir einen Freiraum und ich begann schon wieder unzufrieden zu werden bis ich eine Mail von der Herrin erhielt, die sich doch etwas von den anderen Bekanntmachungen unterschied, die ich sonst von ihrem System erhielt.



„Hallo, kleines Miststück. Du hattest lange genug Zeit die fehlenden Angaben im Blackmailvertrag zu füllen. Wie du an der Tabelle im Anhang feststellen kannst, sind dort einige Felder rot. Solange auch nur ein Feld rot ist, wirst du JEDE Woche 1000 Coins Strafe zahlen. Solange bis alle Felder grün sind. Du hattest lange genug Zeit und ich habe keine Lust mehr zu warten. Und um dir zu zeigen, warum ich diesen Vertrag Climb up genannt habe, habe ich einen zweiten Anhang dazu gegeben, der dir zeigen wird, wie viel Freizeit du am Tag haben wirst.“



Tatsächlich waren etliche Felder rot in der Tabelle, aber der zweite Anhang, mit dem Titel Slavelive, brachte mich doch zum einen zum Luft schnappen und zum zweiten zum Nachdenken. Es war übrigens das letzte Mal, das ich über eine Anweisung der Herrin nachdenken konnte.



„So, jetzt wollen wir einmal unsere Verbindung auf eine gesunde Basis stellen, kleine Sklavin. Wie du erkennen kannst, habe ich deine Webcam auf 0 Coins gestellt. Das hat folgenden Grund: Du wirst, wenn du zu Hause bist, deine Webcam grundsätzlich laufen lassen. Du wirst im Messenger deine Arbeit angeben, was du gerade machst und dein Kamerabild senden. Gehst du auf Toilette, hast du dich abzumelden. Anschließend wieder anzumelden, wenn du zurück bist. Gehst du arbeiten: Abmelden, Rechner ausschalten und arbeiten gehen. Kommst du zurück: Anmelden und Livecam senden. JEDES entfernen aus der Livecam  hast du zu begründen.“



Des Weiteren schrieb sie: „Deine Kleidung kennst du ja. Irgendetwas anderes ist verboten und kostet je Teil 500 Coins, welches nicht richtig ist. Da die Webcam dir nicht anzeigt, ob ich zusehe oder nicht, gehe besser davon aus, dass ich es mache. Ach ja, der Messenger ist immer offen. Wenn ich dich bei etwas erwische, wird direkt abgerechnet. Keine Chance, etwas zu verstecken. Ausreden gibt es auch keine. Schließlich kann ich ja jederzeit einen deiner Schuldscheine aktivieren. Meine Coins erhalte ich also immer.“



Nächster Punkt, den ich besonders gern habe: „Ab sofort ist es dir verboten, Kontoauszüge zu ziehen. Das mache ich. Am fünften des Monats wirst du deine Kontoauszüge von mir erhalten, mit der Aufforderung von mir, einzelne Posten zu begründen.“



So, und dann wird unsere Verbindung offiziell gemacht: Mit einem schönen Halsring. Auf diesem wird folgendes eingraviert sein:



Sklavin, Hure und Eigentum von Herrin Lady Anja.



„Der Halsring wird dir gehören. Um deinen Hals wird er sich gut machen und jedem zeigen, dass du jemandem gehörst. Der Schlüssel wird mir gehören. Und was ich einmal in Besitz genommen habe...“



„Und bis auf das aller Notwendigste an Männerkleidung wirst du entsorgen, inklusiv deiner Schuhe. Neue Kleidung geht über meinen Schreibtisch. Ich entscheide, ob es für dich notwendig ist oder nicht. Und viele männliche Sachen werden das nicht sein.“



Seit dieser denkwürdigen Mail gehört mein Leben der Herrin. Ich habe ihr noch nie gegenüber gestanden, aber sie bestimmt mein Leben vollständig und es gefällt mir. Sie hat mir gegenüber keine Hemmungen. Sie bestimmt alles, was man sich vorstellen kann.



Einmal die Woche habe ich ihr meine Plombe zu zeigen. Ist es nicht dieselbe wie beim letzten Mal, lässt sie sich etwas einfallen, wie sie den Fehler gesühnt haben will. Mal mit Coins, mal mit extrem demütigenden Aufgaben, mal mit körperlichen Einschränkungen, welche im Sichtbereich der Livecam vollzogen werden müssen. Kurz: Sie bestimmt mein Leben vollständig.



Selbst Freundschaften darf ich nur mit ihrer Genehmigung eingehen. Vielleicht erlaubt sie mir ja eine Freundschaft mit einem ihrer anderen Sklaven? Wäre zumindest für mich ganz gut, denn ich darf mich selber nur noch als ihre Sklavin Josephine Schwaluma benennen. Meine Freizeitkleidung ist vollständig weiblich und wenn ich arbeiten gehe, habe ich auch weibliche Unterkleidung an. Innerhalb einer halben Stunde habe ich mich in eine vollständige Frau daheim zu verwandeln.  Und sie kontrolliert es immer wieder. Auflehnung zwecklos!



Mittlerweile scheint sie mein Aufgabengebiet zu erweitern:




  • Texte Korrektur lesen: Josephine

  • Recherche im Internet: Josephine

  • Grafiken oder bestimmte Probleme: Josephine



 



Kurz und gut: Die Herrin hat mein Leben wirklich interessant gemacht und sorgt dafür, dass mir so manches Mal der Angstschweiß den Nacken runter läuft. Denn es ist nicht gerade einfach, mit 9 cm hohen Stiefelletten in eine Parfümerie zu gehen und ein extremes Parfüm dort zu ordern, das man als Aftershave zu benutzen hat.





Aber so extrem das Leben auch ist, so schön und abwechslungsreich gestaltet es die Herrin, welche ihre Sklavin Josephine Schwaluma als das angenommen hat, was sie schon immer sein wollte. Die Sklavin einer schönen Frau, ohne eigenen Willen, aber unter totaler Kontrolle.



Unterwürfige Grüße an meine Leidensgenossen, Josephine Schwaluma.

7 Kommentare geschrieben am 20.02.2017

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