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DIY Strafstuhl mit***maschine!

Es hat gefühlt eine halbe Ewigkeit gedauert, aber endlich ist der Straf-Arbeitsstuhl meiner Sissynutten-Sekretärin und Sklavin fertig. Er ist exakt so geworden, wie ich ihn haben wollte. Sie muss darauf so lange sitzen bleiben, wie ich es für richtig halte und kann absolut gar nichts dagegen unternehmen, wenn ich sie stundenlang durchficken lasse. Außer zu betteln, dass ich den Dildo ausmache, kann sie nichts tun. Aber wenn ich nicht am Rechner bin, hat das gar keinen Zweck. Aber der Reihe nach:



Sie hat so lange gebettelt und mir gezeigt, dass sie schon brauchbare Ideen hat, dass ich ihr eine kleine Aufgabe gestellt habe. Ich wollte, dass sie sich einen Stuhl ausdenkt, der folgende Eigenschaften aufweist:




  • möglichst unbequem

  • Im höchsten Maße restriktiv

  • ***, eine gesunde Haltung einnehmen zu müssen

  • Möglichkeiten, bestrafend einzugreifen, steuerbar über das Internet





Nun, wie du siehst, hat sie ihre Aufgabe sehr gewissenhaft erfüllt. Noch ist der Stuhl nicht verkleidet, aber seine Funktion erfüllt er nicht nur perfekt, sondern sogar sehr sadistisch, weil ich ihn steuern und sie nur zusehen kann, was ich einstelle.

 



 





Die***maschine ist unter dem Stuhl so eingebaut, dass sie, wenn die Sklavin bei der Arbeit sitzt, genau aufgespießt ist. Da die Maschine über ein paar Relais geschaltet wird, kann ich natürlich einschalten, ausschalten und steuern - in der Geschwindigkeit, nach der mir gerade ist. Die Relais werden über eine USB-Karte angesprochen. Die Sache ist keine Hexerei. Obwohl etliche hundert Kilometer zwischen mir und meiner Sklavin liegen, kann ich sie so direkt bestrafen, wie ich es für richtig empfinde.

 









Der Witz an dem Ganzen ist, dass sie gar nicht gemerkt hat, in welch gefährliches Abenteuer sie sich begeben hat. Sie wollte, dass ich sie vollständig zu meinem Eigentum und zu meiner Sklavin mache – manchmal muss man vorsichtig sein, mit dem was man sich wünscht. Jetzt ist sie nicht mehr mein Sklave – sie ist meine Sklavin und am Anfang ihres neuen Lebensabschnitts. Ich erzähle dir einmal, wie das ganze begonnen hat:



Wie Josephine zu meiner Sklavin wurde



Sie kam in den Messenger und wir haben uns unterhalten. Ihre Ehe war gescheitert, weil sie zu masochistisch war oder ihre Frau nicht sadistisch – oder beides. Nun, sie hat versucht, mich zu überreden, dass ich ihre Herrin werde – aber auf die extremste Art, also bis ins letzte. Solch ein Angebot nimmt eine Herrin wie ich nur zu gerne an, wie du sicher weißt oder erahnen kannst. Aber ich wollte doch einmal sehen, wie sie alles so anstellen würde, dass ich sie vollständig kontrollieren kann, ohne dass sie sich dagegen wehren kann. Es hat mit - im Vergleich recht harmlosen - Blackmailing begonnen. Sie hat den Blackmailvertrag brav ausgefüllt und mir unterschrieben zugeschickt. Dann sind von meiner Seite aus Schuldscheine dazu gekommen, die sie mir blanko unterschrieben zuschicken sollte, damit ich sie zur Vernunft bringen kann, wenn sie nicht in meinem Sinne agiert. Die Summen waren zwar klein, aber die Masse der Schuldscheine macht es. Ich kann sehr genau dosieren, wie stark ich sie an die Wand drücke und ich mache es mittlerweile mit ganz besonderem Genuss. Sie darf noch nicht einmal ihre Wäsche waschen ohne meine Erlaubnis. Und in den Keller geht sie eben als Sklavin. Nun, als diese Dinge alle gemacht waren, hat sie den Stuhl planen und bauen dürfen. Die Aufgabe hatte ich ihr zu Anfang einmal gestellt, als sie sagte, sie wäre handwerklich etwas geschickter. Wie man erkennen kann, stimmt das sogar.



Der Alltag mit dem***maschinen-Strafstuhl



Die Hände können und werden jeden Tag an dem Stuhl befestigt. Sie kann den Rechner, der das ganze steuern kann, mit den so befestigten Händen nicht erreichen. Sie muss immer warten bis ich den Schlüssel, der hinter ihrem Kopf von einem Schalter festgehalten wird, bediene. Dann fällt der Schlüssel so herunter, dass meine kleine*** ihn mit den gefesselten Händen erreichen kann. Dann darf sie sich befreien. Wenn ich dazu keine Lust habe, darf sie eben dort sitzen bleiben. Diese Erfahrung hat sie auch schon gemacht. Das Gute an der Steuersoftware ist, dass sie auch eine Automatik kennt. Deshalb habe ich es ihr freigestellt, was sie machen will - bezahlen oder sitzen.



 



 



Denn sie hat einen wunderschönen Zeitplan, welcher von mir stichprobenartig kontrolliert wird.



Der Zeitplan sieht, wenn sie frei hat, folgendermaßen aus:




  • Aufstehen: 05:30 Uhr.

  • Frühstück bis spätestens 6:30 Uhr beenden.

  • Auf dem Stuhl Platz nehmen um SPÄTESTENS 7:00 Uhr.

  • Der Schlüssel darf frühestens um 12:00 Uhr fallen.

  • Ab 14:00 Uhr hat Sklavin wieder auf dem Stuhl mit dem Spieß zu sitzen.

  • Der Schlüssel darf frühestens um 18:30 Uhr fallen.

  • Dann hat Sklavin ab 20:30 Uhr wieder auf dem Stuhl Platz zu nehmen.

  • Der Schlüssel darf frühestens um 23:50 Uhr fallen.





Diese letzten beiden Zeiten sind im Übrigen dauerhaft gültig. Unter der Woche ist dies ihre normale Arbeitszeit für mich.



Sie hat fast drei Wochen gebraucht, bis sie gemerkt hat, dass ich sie hin und wieder kontrollierte. Mittlerweile sieht es so aus, dass ich, wenn ich zufrieden bin, den Schlüssel auch schon mal früher fallen lasse. Wenn ich unzufrieden bin, schalte ich einfach andere Zeiten ein. Sie kann dann nur noch um Gnade flehen. Einmal habe ich mich über einen Sklaven geärgert, der mich versetzt hatte. Da habe ich mein Handy gezückt und habe die Zeit für meine kleines Büro-Fötzchen von 12:00 Uhr auf 20:10 Uhr gestellt, was so viel bedeutet wie, dass die „Mittagspause“ entfällt! Ich habe dann meinen PC ausgeschaltet und bin shoppen gefahren. Ich habe ihr nur noch mitgeteilt, dass ich jetzt meinen Spaß haben will – fernab des Computers. Dann habe ich noch eben die höchste***stufe eingestellt und das war es dann – ich habe sie ihrem Schicksal überlassen. Tropfnass!







Doch ohne Kämpfe geht es bei ihr auch nicht. Sie hat einige Schuldscheine aktiviert bekommen, die sie mittlerweile noch immer abbezahlen muss. Immer wenn sie nicht zu der vorgeschriebenen Zeit auf dem Stuhl sitzt, muss sie mit einer Geldstrafe rechnen. Alles andere regele ich mit dem Stuhl, den Sitzzeiten und der***maschine. Also alles im grünen Bereich – zumindest für mich. Für meine Sklavin ist es nicht ganz so angenehm. Aber mit der Zeit, im Laufe der nächsten Jahre, wird sie sich schon an ihren Arbeitsplatz gewöhnen. Wenn ich sie in ihrem Urlaub dauerhaft darauf festhalten muss, habe ich keine Probleme damit. Es ist ja nur eine Sklavin – MEINE Sklavin.



Mit diesem kleinen Arbeitsstuhl, den Schuldscheinen und den Backmailangaben hat sich dieses kleine, verfickte Flittchen voll in meine Klauen begeben. Glaub mir, ich lasse sie nicht mehr aus meinen Klauen heraus. Dazu ist sie viel zu produktiv hinter den Kulissen, hat viel zu gute und vor allem umsetzbare Ideen und nimmt mir eine Menge Arbeit ab, die ich durchaus produktiv einsetzen kann in neue Videos, Shoppingtouren oder auch beim Entspannen mit Freunden. Eine sehr gute und vor allem befriedigende Lösung für mich. Was mein kleines, durchgeficktes Fötzchen dazu sagt - mal sehen, vielleicht darf sie dazu einen Blogeintrag schreiben. Natürlich auf ihrem Stuhl, mitsamt den Handschellen. Es ist schließlich ihr Arbeitsstuhl! Ein Bericht aus Sicht meiner Sklavin, mit allen Empfindungen und Gefühlen, die dabei in ihr hochkommen.

 



7 Kommentare geschrieben am 22.08.2017

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