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Kontofick

KontofickIch habe das Bankkonto meiner Sklavin Ariella gefickt: Satte 930 Euro habe ich abgehoben und somit wieder einmal das Konto geplündert bzw. leer gemacht. Das ist nicht das erste Mal, dass ich mich an dem Bankkonto von meinem Zahlsklaven bzw. Zahlsklavin bediene. Schließlich habe ich auch die Geldkarte, die ich immer in meinem Geldbeutel aufbewahre. Falls ich spontan noch ein paar Geldscheine benötige.



Zahltag: Sobald der Lohn bzw. der Gehalt auf dem Konto ist, geht dieser an mich



Mein Geldsklave hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, mir mein Leben so einfach und luxuriös zu gestalten wie möglich. Daher lebt er - mittlerweile sie - am Existenzminimum. Sobald das Gehalt auf dem Konto meines Zahlschweinchens angekommen ist, findet dieses sofort den Weg per Überweisung auf das Bankkonto der Herrin. Weil ich manchmal so gnädig bin, lasse ich noch ein wenig Taschengeld da, damit mein Paypig auch zuverlässig die Fixkosten bezahlen kann.



Bis zum Existenzminimum: Alles für die Herrin



Apropos Fixkosten: Natürlich habe ich als Geldherrin (ein bisschen) Verständnis dafür, dass man eigene monatliche Rechnungen begleichen muss. Aber ich wäre nicht ich, wenn ich nicht dafür sorgen würde, dass auch diese fixen Kosten bis auf ein Minimum reduziert werden können. Aber dazu hat meine Sklavin Ariella sicher noch etwas zu erzählen, wie sie dies umgesetzt hat. Somit können sich meine Geldsklaven ruhig etwas davon abschauen. Es kann durchaus sein, dass es noch einen kleinen Bericht und Nachtrag von ihr, also meiner Sklavin Ariella, geben wird.



Zahlsklave sein: Pleite, aber glücklich



Böse Zungen würden behaupten, dass ich meine Zahlsklaven in den Ruin treibe. Das mag vielleicht hin und wieder so sein, aber wenn ich dies tue, dann wollen sie es auch! Genau so wie meine Zahlfotze Ariella: Sie ist überaus glücklich, dass sie meine Aufmerksamkeit bekommt und ich sie Monat für Monat oder auch mal Woche für Woche abzocke. Sie mag es nicht, sie liebt es! All ihre Luxusgüter hat sie entweder für mich verkauft oder direkt gleich an mich gesendet. Den einzigen Luxus, den sie genießt, ist die Aufmerksamkeit der Geldherrin. Und das ist alles, was es braucht!



In diesem Sinne: Zahlsklave von mir zu sein, macht zwar arm, aber glücklich. ;)

2 Kommentare geschrieben am 23.08.2017

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