Eine wahre Geschichte - Keuschhaltung EXTREM

Wie alles begann - der Anfang vom Ende!

Ich erlebe ja so einiges hier bei mir im Sklavenstall. Meine Untertanen und Sklaven belustigen mich Tag für Tag mit den unterschiedlichsten Dingen und Aktionen. Auf eine Geschichte mit einem meiner Sklaven bzw. Keuschhaltungs-Sklaven möchte ich nun ein wenig näher eingehen und seinen Werdegang in einer kleinen Geschichte aufzeigen - das ist exemplarisch und kann grundlegend jeden keuschgehaltenen Sklaven so oder so ähnlich treffen.

Angefangen hat das mit ihm bereits im Oktober 2012 - anfangs war er noch zurückhaltend und wie ein verirrtes Lämmchen, da er noch nicht so recht wusste, was er eigentlich möchte. Genau an diesem Punkt trat dann ich bestimmend und zielführend in sein Leben und habe ihm die Richtung vorgegeben. Ziemlich schnell war für mich klar, dass er mein Keuschhaltungs-Opfer werden würde - genau so ist es dann auch gekommen.

Dauerhafte Keuschhaltung Extrem         eines der täglichen Kontrollbilder bei der dauerhaften Keuschhaltung

Nach einigem herumprobieren und eingewöhnen, diversen Phasen von Keuschhaltung und wieder völliger Freiheit, kam es dann zu einer immer strikteren und längerfristigen Keuschhaltung und vor allem Kontrolle eben dieser. Anfänglicher Höhepunkt irgendwann ca. Mitte 2015, ich glaube es müsste so Mai gewesen sein, war dann eine Wette, ein Spiel, einige unbedachte Äußerungen vom Sklaven, er würde gerne wissen wollen, wie lange er am Stück keusch gehalten werden könne - worauf ich natürlich umgehend eingestiegen bin und die Messlatte mit 200 Tagen völliger Keuschhaltung mit Verschluss des überdurchschnittlich kleinen Sklavengemächts direkt zu Beginn, sehr hoch angesetzt hatte.
 

Keuschhaltung 200 Tage am Stück - die Grenzerfahrung

Gesagt und dann auch getan, hat sich der Sklave unter Aufsicht verschlossen und durfte nur mit Erlaubnis für gelegentliche Intimpflege und Käfigreinigung bzw. Käfigwechsel den Keuschheitsgürtel öffnen. Der korrekte Verschluss musste natürlich mit einem täglichen und manipulationssicheren Beweisbild dargelegt werden, was ihm auch ausnahmslos gelungen ist.

Die ersten Tage waren noch recht einfach, doch dann wurden aus Tagen Wochen und aus Wochen der erste volle Monat und das Gejammer und Gebettel wurde immer größer und häufiger, intensiver und eindringlicher. Es verging kein Tag, an dem er nicht alles Mögliche versucht hat, um eine außerordentliche Öffnung erlaubt zu bekommen und seinem unbändigen Trieb nachzugehen. Natürlich wäre ICH nicht Lady Anja, wenn ich nicht hart und konsequent geblieben wäre - so blieb er, die vollen 200 Tage ungewichst und unbefriedigt dauerhaft verschlossen. Gelegentliche Reinigungen unter Aufsicht ausgenommen, waren es 200 volle Tage in absoluter Isolation des Genitalbereichs.


Gegensätzlicher könnte man es gar nicht machen!

Kaum waren die 200 Tage überstanden, hat er von mir genau das Gegenteil auferlegt bekommen – ständiges*** müssen. Täglich, teils mehrmals, mit dem ***, sich unentwegt meine Videos ansehen zu dürfen bzw. müssen! Ständig der harte und heftige Brainfuck durch diese permanente Videobeschallung und dem Druck, täglich und auch mehrmals täglich*** und spritzen zu müssen. So gingen wieder einige Monate rum und als dieses EXTREM wieder seinen Reiz verloren hat, habe ich beschlossen, ich muss provozieren, damit ich unter dem Vorwand einer Bestrafung eine neue Keuschhaltungszeit einläuten konnte.

Die Gelegenheit hat nicht lange auf sich warten lassen und der Sklave beging einen kleinen aber für ihn folgenschweren Fehler und somit hat die zweite Runde der dauerhaften Keuschhaltung begonnen. Anfangs habe ich die Dauer der Bestrafungs-Keuschhaltung offen gelassen. Wieder sind Tage und Wochen vergangen, das bitten, jammern und betteln wurde von Tag zu Tag mehr und die Aussicht auf baldigen Aufschluss immer schlechter.

Tage und Wochen waren vergangen und schon stand Weihnachten 2016 vor der Tür und ich habe angedeutet, dass er vielleicht zu Weihnachten die Chance bekommt,*** zu dürfen – was natürlich dann nicht so passiert ist, da ich es mir anders überlegt hatte. Der Arme war schon fast am Verzweifeln, weil er auch kein Ziel vor Augen hatte, wann es wieder eine Erlaubnis geben würde. Zum Glück kommt ja nach Weihnachten auch immer Silvester bzw. Neujahr und diese Gelegenheit habe ich für eine unglaubliche Gemeinheit ausgenutzt.

erlaubter Aufschluss zu Silvester         Verschluss für 299 Tage ab dem 01.01.2017
Aufschluss-Foto vom 31.12.2016 um 11.01 Uhr und Verschluss-Foto vom 01.01.2017 um 6.03 Uhr! KG-Einweg-Schlösser und Schlüssel-Safe-Rohr gibt es im Übrigen auch direkt in meiner Keuschlings-Ecke im Shop.


Kontrolle pur und eine gemeine Wendung.

Da mein dauerkeuscher Sklave nervlich so sehr am Ende war, hatte er mir „von sich aus“ angeboten, wenn er Silvester öffnen und*** dürfte, würde er sich ab 01.01.2017 für 250 Tage verschließen. Natürlich bin ich auch den Deal eingegangen, aber nicht ohne dies noch ein wenig zu verschärfen. Letztendlich wurde unter der Bedingung des erneuten Verschlusses ab 01.01.2017 für 250 Tage erlaubt, dass er sich am 31.12.2016 ab 11 Uhr aufschließen darf. Ob es eine***rlaubnis geben würde, wollte ich kurzfristig an diesem Tag entscheiden – wer mich kennt, der weiß dass ich ihm natürlich keine***rlaubnis erteilt hatte. Am Ende kam es aber noch viel schlimmer für ihn, denn meine Anweisung war, dass er sich am 01.01.2017 verschließen muss, sprich um exakt 0 Uhr! Da mein Sklave zu diesem Zeitpunkt natürlich unter Freunden war, war ihm dies nicht möglich, weswegen ich Ihm zugestanden habe, dass er dies sobald wie möglich tun könne – jedoch führt jede Stunde Verspätung zu einer weiteren Woche Dauerverschluss! Am 01.01.2017 um 6.05 Uhr morgens trudelte das Beweisbild des erneuten Verschlusses ein, auf welchem die Uhrzeit 6.03 Uhr zu erkennen ist. Das sind sieben Stunden Verspätung und beschert ihm so 49 weitere Tage der völligen Keuschhaltung.

Demnach wird ein eventueller Aufschluss inklusive einer einhergehenden***rlaubnis frühestens am 26.10.2017 erfolgen. Am 25.10. hat mein Sklave Geburtstag, nun bettelt er bereits jetzt, dass ich ihm einen Tag der Keuschhaltung erlasse, damit er zu seinem Geburtstag*** darf.

Wie wird diese Dauerkeuschhaltung wohl weiter gehen? Was meinst du?
Du als interessierter Leser und Sklave von mir, darfst gerne deine eigene Meinung und Einschätzung als Kommentar dazu schreiben.


Wichtige Information, da es thematisch gerade extrem gut passt!

Es läuft ein langfristiger Wettbewerb der unter dem Motto "Werde Keuschling des Jahres 2017!" steht. Kurz zusammengefasst, geht es hierbei darum, wer nachweislich im Jahr 2017 die meisten verschlossenen und somit keuschen Tage ohne Unterbrechnung für mich überstehen wird! Alle Infos nun direkt hier: Keuschling 2017

Mitmachen kann jeder und das jederzeit, denn selbst die, die seit Anfang an dabei sind, müssten dann ja umso länger durchhalten. Ein Einstieg in den Wettbewerb ist jederzeit noch möglich. Bewerbung direkt bei mir im Messenger!
  veröffentlicht am 09.01.2017

Kommentare

captandevot schrieb: vor 307 Tage
Hey Sklaven von unserer Göttin wer ist denn auch noch Keusch ? ich denke wir alle sollten es unserer Göttin beweisen das wir auch sehr lange für Sie Keusch bleiben können , also macht doch bitte mit und last mich nicht so alleine Unser Göttin wird es bestimmt sehr erfreuen !
ariella schrieb: vor 309 Tage
geile Story @DevoterMarco gib dich voll und ganz in die Hände unserer Göttin Sie wird dich führen. Sie weiß am besten was gut für uns Sklaven ist.
DevoterMarco schrieb: vor 310 Tage
Mein aller grössten Respekt! Ich bin mit einer Woche schon überfordert und der "arme" muss jetzt 300 tage verschlossen bleiben. Aber ich sehe da Gemeinsamkeiten bin leider auch ein verirrtes Lämmchen was nicht genau weiss was er will, vielleicht bin ich in ein paar Jahren auch 300 tage verschlossen^^
JanBoecker schrieb: vor 312 Tage
Eine sehr tolle Story!
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